Wie funktioniert der Hilfelotse?

Die Software stellt detaillierte Suchmasken zur Verfügung, mit deren Hilfe der Anwender das Anfrageprofil genau definieren kann. Die im Hilfelotsen erfassten Daten lassen sich grob in folgende Bereiche gliedern:

  • Anbieterstammdaten (Adresse, Ansprechpartner, Telefon, etc.),
  • Zusatzdaten (Behindertengerechter Zugang, Öffnungszeiten, öffentliche Verkehrsmittel, etc.),
  • Zielgruppen und
  • Leistungen.

Die beiden letztgenannten sind besonders wichtig für die Arbeit des Beraters. Im System sind umfassende Leistungsbegriffe (z.B. im Altenbereich: von ADL-Training über Mittagstisch bis Zuflucht) und Zielgruppen (z.B. im Altenbereich: von Alleinerziehende über Demenzkranke bis Vorruheständler) hinterlegt, die als Suchkriterium dienen. In der Verknüpfung der verschiedenen Suchbegriffe liegt die Stärke der Datenbank. Zusätzlich können für ausgewählte Institutionen (z.B. Pflegeheime, Seniorenwohnanlagen) spezielle Daten in angepassten Formularen erfasst und ausgewertet werden.

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